Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Transport-, Zustell- und Logistikleistungen, die SRD Transporte als Subunternehmer für Speditionen, Logistikpartner und Gewerbekunden erbringt, sofern keine abweichenden schriftlichen Vereinbarungen getroffen wurden.
2. Leistungen
Der konkrete Leistungsumfang – etwa Streckenfahrt, Zustellung, Lagerlogistik oder Dauerauftrag – ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer individuellen Vereinbarung mit dem Auftraggeber.
3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Durchführung erforderlichen Informationen, Frachtpapiere, Lade- und Entladezeiten sowie Zugänge zu Rampen oder Lagerorten rechtzeitig bereit. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung können zu Terminverschiebungen oder Mehraufwand führen.
4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot, Tour- oder Kilometerpreisen. Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
5. Termine, Lade- und Lieferzeiten
Touren und Zustellzeiten werden nach bestem Wissen geplant. Sofern nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart, gelten Zeitangaben als unverbindliche Planungswerte; Verzögerungen durch Verkehr, Wetter oder höhere Gewalt bleiben unberührt.
6. Haftung
Für Verlust oder Beschädigung von Frachtgut haftet SRD Transporte nach den gesetzlichen Vorschriften des Frachtrechts (§§ 407 ff. HGB) sowie, bei grenzüberschreitenden Transporten, nach dem CMR-Übereinkommen. Weitergehende Haftung ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
7. Versicherung
SRD Transporte unterhält eine Transporthaftpflichtversicherung im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang. Auf Wunsch werden Versicherungsnachweise vor Auftragsbeginn zur Verfügung gestellt.
8. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, Kundendaten und geschäftliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.